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Nachrichten

Entwicklung der Stadtbevölkerung in Rumänien

Blühende und aussterbende Städte in Rumänien Das Internetportal hotnews.ro hat eine interessante Studie veröffentlicht die wir Ihnen in zusammen gefasster Form präsentieren möchten: Die demografische Bewegung der Bevölkerung in rumänischen Städten ist in ständiger Bewegung. Somit gibt es Städte die in den letzten 10 Jahren ihre Bevölkerung verdreifacht haben und gleichzeitig gibt es Regionn wo die Bevölkerung zur Hälfte gesunken ist. Leider ist das Gleichgewicht zwischen Wachstum und Rückgang der Bevölkerung nicht ausgeglichen. In einigen Regionen sinkt die Zahl der Bevölkerung viel zu schnell während in anderen Regionen des Landes die Zahl der Bevölkerung sichtlich steigt. Die Rumänen neigen immer mehr dazu, in der Nähe großer Städte zu leben, die eine wirtschaftliche Entwicklungschance haben. Ein solcher Anstieg der Einwohnerzahl wirkt sich natürlich auch auf den Arbeitsmarkt, das Gehaltsniveau und die Immobilienpreise (oder Mieten) aus. Infolgedessen hat sich die Rangliste der ersten 10 Städte Rumäniens nach der Zahl der Einwohner geändert. So ist Bukarest offensichtlich an der Spitze der Städte mit Bevölkerungswachstum, gefolgt von Iasi, Timisoara und Cluj. Schlussfolgernd suchen die Rumänen verzweifelt in der Umgebung der vier größten Städte des Landes zu leben. Dieses sollte den Örtlichen Behörden, sowohl aus den Regionen aus denen weggezogen wird, als auch aus den Regionen wohin umgezogen wird, zu denken geben. Die Einwohnerzahl Rumäniens beträgt zur Zeit 19,8 Millionen Einwohner, als Folge eines negativen natürlichen Wachstums und aufgrund der Tatsache, dass die Zahl der Rumänen die das Land verlassen größer ist, als derer die nach Rumänien heimkehren. Somit „verliert” Rumänien fast eine Viertel Millionen Einwohner. Nach einer Berechnung des Nationalen Instituts für Statistik, wird sich die durchschnittliche Schwankung der Bevölkerung in Rumänien im... mehr lesen

Durchschnittlicher Gehaltswachstum im Jahr 2018

Der durchschnittliche Gehaltswachstum im privaten Wirtschaftsbereich betrug 6,4% im Jahr 2018. Für das Jahr 2019 schätzen Unternehmen, laut einer Studie, einen kleineren Wachstum, undzwar in Höhe von 4,6% . Laut der 20. Ausgabe der Gehaltsstudie und der Nutzer PayWell, durchgeführt von PwC Rumänien,  ist im Jahr 2018 der Durchschnittslohn im privaten Wirtschaftsbereich  leicht über das geplante Niveau gestiegen.  Die Gehälter sind in Rumänien durchschnittlich mit 6,4%  im Vergleich zur geschätzten Anpassung (5,7%) angestiegen. Einen überdurchschnittlichen Gehaltswachstum  haben  in der Industrie (8,9%) und im Einzelhandel(6,7%) stattgefunden. Zur gleichen Zeit zeichneten sich im Bereich Banken (5,4%), Leasing (4,6%) und Pharmaindustrie (4,8%) ein niedrigerer Anstieg als durchschnittlich. Im Bereich der Arbeitskräfte, war der gräßte Gehaltswachstum im Bereich der Arbeiter (Facharbeiter und ungelernte Arbeiter) – 7,7%. Hingegen haben aus allen im Studium angegebenen Bereichen, die Führungsebenen die kleinsten Gehaltserhöhungen registriert, wenig unter 6%. Der beschleunigte Rhythmus der Gehaltserhöhungen wird auch durch die hohe Schwankungen der Mitarbeiter bestimmt. Die durschnittliche Schwankungsrate der Mitarbeiter (freiwillige Abgänge) war im Jahr 2018 von 17,4%  mit fast 4 Prozentpunkten mehr als im Jahr 2017. Was die Pläne für das Jahr 2019 betrifft, schätzen die Unternehmen einen niedrigeren Anstieg, im durchschnitt um 4,6%. Es wurde ein  Wachstum der Gehälter mit 6,5%  für die Arbeitskräfte in der Produktion vorher gesehen, für die restlichen Bereiche ist nächstes Jahr ein Wachstum von bis zu  5% geschätzt. Zusätzlich zu dem Gehalt, gewähren mehr als die Hälfte der Unternehmen (53%) feste Prämien zu bestimmten Anlässen.  Unternehmen die im Indutrie- und Einzelhandelbereich tätig sind,  führen in der Rangliste der  Gewährung von  festen Prämien, 68%,  bzw. 73%  bieten eine feste Prämie an. Andere Bereiche neigen dazu,... mehr lesen

Ausschüttung von Dividende im Jahresverlauf

Das neue Gesetz Nr. 163/2018 ermöglicht den Unternehmen die Dividende im laufenden Jahr quartalsweise auszuschütten. Die Vorfreude dauerte leider nicht sehr lange, da mit den im Orden Nr. 3067/2018 am 17.09.2018 veröffentlicen Anwendungsnormen viele bürokratische Regelungen für die Auszahlung festgelegt werden. Die wichtigsten Schritte für die Auszahlung der Dividende sind: vor der Auszahlung müssen Zwischenbilanzen des Unternehmen erstellt werden es muss eine Inventur der Aktiva-Posten erstellt werden (Vermögen, Schulden, Eigenkapital) unter Einhaltung der Verordnung des Finanzministerium Nr.2861/2009 betreffend der Inventur der Aktiva,Passiva und des Eigenkapital und die Auswertung dieser Elementen gemäß der geltenden Rechnungslegungsvorschriften Die Zwischenbilanzen müssen die Ergebnisse der o.g. Inventur beinhalten die Ergebnisse der Inventur und Bewertung werden in der Buchhaltung des Unternehmen erfasst die vorläufige Zwischenbilanzen werden auf der Grundlage der Überprüfungssalden erstellt, in dem die Inventurergebnisse enthalten sind Erstellung der dazugehörigen Gesellschafterbeschlüsse und Dokumente Gemäß Gesetz 163/2018 kann die vierteljährliche Gewinnausschüttung an Aktionäre oder Gesellschafter optional erfolgen aber innerhalb der vierteljährige Nettogewinnmarge, zuzüglich  Gewinnrücklagen und aus diesen Rücklagen entnommener Beträge abzüglich etwaiger Verlustvorträge und Rücklagen, die in Übereinstimmung mit den gesetzlichen oder statutarischen Anforderungen, jeweils auf der Grundlage eines vorläufige Zwischenabschlüsses von der Hauptversammlung der Aktionäre oder Gesellschafter genehmigt sind. Es ist zu beachten daß die erlaubte Ausschüttungssumme mit den möglichen Verlusten aus den Vorjahren und mit den erforderlichen Rücklagen vermindert wird und nur der verbleibende Gewinn ausgeschüttet werden kann. In diesem Fall, empfiehlt es sich zunächst die buchhalterischen Verluste abzudecken und dann die Dividende zu verteilen Nach der Genehmigung des Jahresabschlusses wird die Berechnung des Jahresergebnis und die Anpassung der im Laufe des Geschäftsjahres ausgeschütteten Beträge erfolgen und danach müssen die im Laufe des Geschäftsjahres zu viel gezahlten Dividenden... mehr lesen

Anspruch auf Krankengeld: mindestens 6 Beitragsmonate sind notwendig

Laut Art. 7 der Eilregierungsverordnung 158/2005 und den nachfolgenden Aktualisierungen, haben Mitarbeiter die nicht mindestens 6 Monate gearbeitet haben, keinen Anspruch auf Krankengeld. Der Krankenschein darf vom Arbeitgeber nicht abgelehnt werden, da er ein Beweis der begründeten Abwesenheit ist. Dem Mitarbeiter muss aber mitgeteilt werden, dass er für die Dauer der Krankheitsabwesenheit nicht bezahlt wird, wegen fehlender Beiträge an  die gesetzliche Krankenkasse. Wir empfehlen unseren Kunden, beim Abschließen eines Arbeitsvertrges mit einem neuen Mitarbeiter, sich vom Mitarbeiter eine Arbeitgeber-bescheinigung vom vorherigen Arbeitgeber zeigen/geben zu lassen, um im Falle eines Krankheitsausfalles überprüfen zu können, ob er Anspruch auf Krankengeld hat oder... mehr lesen

Fiskalkassen – neue Modelle sind verpflichtend ab dem 01.11.2018

Laut OUG nr.28/1999 und spätere Aktualisierungen, müssen die Händler  die im Einzelhandel Zahlungen in Bar oder mit Kredit-/Debitkarten anbieten, elektronische Fiskalkassen verwenden. Das gilt auch für Dienstleistungen, die dem Verbraucher angeboten werden. Beginnend mit dem 01.11.2018 müssen die alten Kassen mit den neuen, vom Gesetz geforderten Fiskalkassen ersetzt werden müssen. Neue Fiskalkassen haben die Möglichkeit, eine XML-Datei zu generieren, die monatlich (bis zum 20. des Folgemonats) beim Finanzamt eingereicht  werden müssen. Beim Finanzamt wird eine Erklärung eingereicht, sowohl für die benutzten registrierten Kassen des Vormonates als auch für die nicht in Nutzung geratenen Kassen (falls zutreffend) Falls Sie dieser gesetzlichen Pflicht nicht nachkommen, ist ab dem 01.11.2018 mit folgendes zu rechnen: Geldstrafe in Höhe von 8.000 bis 10.000 lei Beschlagnahmung der Beträge Sperrung der Aktivität Wer reicht diese Erklärung beim Finanzamt ein? Es gibt drei Möglichkeiten: Sie persönlich, unter der Anleitung des Fiskalkassenhändlers von dem Sie die Kassen beziehen. (Dafür benötigen Sie ein digitales Zertifikat. Die Erklärung kann nur online eingereicht werden.) Die zugelassenen Händler von Fiskalkassen im Rahmen der Serviceverträge (dieses setzt ggf. zusätzliche Kosten voraus, abhängig vom Anbieter) Ihr... mehr lesen

Reisespesenpauschale: steuer- und beitragsfreie Pauschale wird leicht angehoben

Gemäß dem Regierungsbeschluss 714/2018, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 707 vom 18.09.2018 erhalten die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, welche im Inland auf Geschäftsreise sind, Reisespesen in Höhe von 20 RON/Tag. Für die Mitarbeiter von privaten Unternehmen sind die Reisespesen steuer- und beitragspflichtig wenn diese 2,5 des o.g. Spesensatzes für die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes übersteigen. Unter diesen Umständen steigt die maximale Grenze der steuerfreien Reisespesen im Inland von 42,5 RON auf 50 RON  (2,5 x 20 lei) ab dem 01.01.2019. Die Reisespesen für Inlanddienstreisen werden bis zu der Obergrenze von 42,5 RON für das Jahr 2018 und von 50 RON ab dem 1. Januar 2019 steuer- und beitragsfrei. Reisespesen können nur Mitarbeiter mit Arbeitsvertrag oder Geschäftsführer erhalten. Wir empfehlen Ihnen, die Höhe der Spesen anhand interner Firmenbeschlüsse zu bestimmen. Um den Beweis der Geschäftsreise zu erbringen, wird ein Reisebeleg ausgefüllt, mit dem Abreise- und Ankunftsdatum. Der Regierungsbeschluss 714/2018 sieht einige Regelungen vor, die für die Öffentlichen Behörden gelten, die aber auch vom privaten Wirtschaftsbereich als Empfehlung benutzt werden. Die Reisespesen werden nur dann ausgezahlt, wenn die Dauer der Geschäftreise mindestens 12 Stunden beträgt (im Falle eines einzigen Reisetages) oder wenn der letzte Reisetag länger als 12 Stunden dauert, im Falle einer Geschäftsreise die länger als einen Tag dauert Die Anzahl der Kalendertage in denen sich eine Person auf Geschäftsreise befindet wird beginnend vom Abreisedatum und Abreisezeit bis zum Ankunftsdatum und Ankunftszeit kalkuliert. Ein Geschäftsreistag wird in Betracht gezogen für alle 24 Stunden die der Mitarbeiter unterwegs... mehr lesen

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