UNTERNEHMENSBERATUNG RUMÄNIEN

Erfolgreiche Konzepte für Sie und Ihr Unternehmen

RECHTS- UND STEUERBERATUNG

Mit Erfahrung und Kompetenz auch schwierigere Herausforderungen erfolgreich meistern

LANGFRISTIG PLANEN UND ERFOLGREICH INVESTIEREN

Daten und Fakten kennen, Mentalitäten verstehen, Entwicklungen vorhersehen – zusammen mit Ihren Experten vor Ort

Firmengründungen in Rumänien

Firmengründungen Rumänien

Professionell, schnell und kostengünstig. Jahrelange Erfahrung mit über 150 Firmengründungen. Wir erledigen alle Gründungsformalitäten, eröffnen Ihre Bankverbindung, melden Ihre Firma bei den Ämter an. Eine individuelle Rechts- und Steuerberatung ist im Gründungspreis inklusive. Es ist keine Vor-Ort Präsenz notwendig.
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Geschäftsaufbau

RoConnect ist Ihr erfahrener Partner wenn es um den Aufbau Ihres Geschäftes in Rumänien geht. Standortanalysen, Grundstücke, Bürogebäude, Hallen, Produktionsstätten, Fördermittel, Personal, Lieferanten und Absatzmärkte in Rumänien: wir helfen Ihnen gerne weiter.

Rechts- und Steuerberatung

Wir beraten Sie gerne in Rechtsfragen rund um Ihre wirtschaftliche Tätigkeiten in Rumänien. Unsere hochkompetente Steuerberaterinnen erledigen Ihre Buchhaltung und unterstützen Sie bei wichtigen Entscheidungen rund um die Themen Steuern und Finanzen.

Office Dienstleistungen

Wir sind eines der wenigen Full-Service Unternehmen in Rumänien. Insbesondere nach der Gründung ist es wichtig die Kosten in Grenzen zu haben. Unser Office-Paket bietet Ihnen diverse Leistungen an: Firmensitz, Sekretariat, Telefon- und Faxnummer und viel viel mehr.

Interessante Investitions- oder Geschäftsmöglichkeiten

Für Investoren

Sind Sie auf der Suche nach interessante und lukrative Geschäftsmöglichkeiten in Rumänien? Hier können Sie diverse Projekte finden, die von uns geprüft und empfohlen werden.

Fördermittel

In Zusammenarbeit mit unseren Partnerunternehmen beraten wir Sie bei der Akquise von EU Fördermittel und Subventionen in Rumänien.
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Nachrichten

Sozialabgaben Rumänien ab Januar 2018

Änderung der Sozialabgaben ab Januar 2018: Die Änderungen sehen folgende Maßnahmen vor: Die Reduzierung der Sozialabgaben auf drei Arten Die Abgaben der Arbeitgeber werden stark reduziert Die Abgaben werden überwiegend auf den Arbeitnehmer verlagert und für diesen erhöht Ab 01.01.2018 gibt es folgende Abgaben: Arbeitgeber: Arbeitsversicherung: 2,25% des Brutto-Gehalts Ausnahmen: für besondere Arbeitsbedingungen: 4%, für schwere Arbeitsbedingungen 8%. Arbeitnehmer: Rentenversicherung: 25% des Brutto-Gehalts Krankenversicherung: 10% des Brutto-Gehalts    Fazit: durch die Übertragung der Sozialabgabenpflicht auf die AN und dadurch dass die Sozialabgaben der AN von zurzeit 16% auf 35% erhöht werden, sinkt dementsprechend deren Netto-Einkommen. Durch die Reduzierung der Lohnsteuer von 16% auf 10% (siehe auch Punkt C: Änderung der Einkommensteuer) wird dieses teilweise kompensiert. Um den Mitarbeitern einen gleich bleibenden Netto-Lohn zu ermöglichen, wäre eine Erhöhung des Bruttolohns notwendig. Grundsätzlich bedeutet eine Erhöhung des Bruttogehalts keine erheblichen zusätzlichen Kosten für die AG, da andererseits die Abgaben der AG reduziert wurden. Für staatliche Bedienstete wurde eine entsprechende Bruttolohn-Erhöhung gesetzlich festgelegt. In Branchen in denen die Mitarbeiter von der Lohnsteuer befreit sind (IT, Forschung, Entwicklung, Saisonarbeiten, Behinderten-Beschäftigung), müssen die AG mit einer größeren Erhöhung des Bruttolohns und somit mit zusätzlichen Gesamtkosten von ca. 7% rechnen. Laut Regierung werden in diesem Fall Maßnahmen ergriffen um dieses auszugleichen, bis Dato ist aber nichts Konkretes veröffentlicht. Wenn ein gleichbleibender Netto-Lohn der MA gewünscht ist, empfehlen wir den AG eine gesonderte Berechnung für jeden einzelnen MA durchzuführen, da auch die persönliche Situation der MA sich auf die Freibeträge auswirken und eine Rolle bei der Kalkulation spielen, siehe auch Punkt C: Änderung der Einkommensteuer.    Mögliche negative Folgen / Rechtssicherheit: Für den Fall dass ein... mehr lesen

Steuern Rumänien ab 01.01.2018: 1% Steuer für einen Jahresumsatz von bis zu 1 Millioen Euro

Alle Unternehmen welche einen Jahresumsatz von unter 1.000.000,- EUR erzielen, werden ab dem 01.01.2018 als „Mikrounternehmen“ eingestuft. Als Basis für die Umsatzberechnung wird der Umsatz des Vorjahres angewendet. Mikrounternehmen zahlen keine Gewinnsteuer (Äquivalent der deutschen Körperschaftssteuer) sondern eine Steuer von 1% des Umsatzes wenn mindestens ein Mitarbeiter beschäftigt ist bzw. 3% des Umsatzes, wenn keine Mitarbeiter vorkommen. Die Bedingung dass maximal 20% des Umsatzes aus Beratertätigkeiten generiert werden dürfen um als Mikrounternehmen eingestuft werden zu können, wurde gestrichen. Gleichzeitig profitieren von dieser Einstufung auch weitere Unternehmenstätigkeiten, die vorher ausgeschlossen waren: Versicherer, Kapitalmarkt, Banken, Gewinnspiele. Die Option dass im Falle eines Stammkapital von mindestens 45.000,-RON die Zahlung der Körperschaftsteuer (16% vom Gewinn) ausgewählt werden kann, wurde abgeschafft.   Fazit: für viele Unternehmen deren Jahresumsatz unter 1.000.000 EUR liegt bedeutet dieses eine interessante Steuersenkung. Für Unternehmen welche eine kleine Gewinnspanne haben, könnte diese Art von Besteuerung Nachteile mit sich bringen, die 16% Gewinnsteuer wäre in solchen Fällen vorteilhafter gewesen. Quelle: Eilverordnung O.U.G nr.79/2017 (Veröffentlichung im Amtsblatt am... mehr lesen

Einführung des MwSt. Splittings in Rumänien

Mit der Regierungsverordnung OG 23/2017 wird die Einführung des MwSt. Splitting Verfahrens in Rumänien festgelegt. Dieses neue System ist optional ab dem 01.10.2017 und Pflicht für alle Mwst.-Zahler ab dem 01.01.2018. Es handelt sich dabei um aus unserer Sicht sehr kompliziertes und bürokratisches System. Alle in Rumänien MwSt.- pflichtige Unternehmen müssen hierfür ein separates Konto eröffnen. Die Kunden dieser Unternehmen müssen bei der Überweisung der Rechnungen die MwSt. auf dieses Konto überweisen. Unternehmen welche Bareinnahmen haben, müssen die anteilige Mehrwertsteuer auf dieses Konto einzahlen. Aus diesem Konto wird die MwSt. an das Finanzamt und an die eigenen Kunden überwiesen. Die Unternehmen können über die Beträge die auf diesem Konto sich befinden nicht frei verfügen, sondern nur mit Genehmigung des Finanzamtes. Die Unternehmen welche die Einführung des MwSt.-Splittings zum 01.10.2017 wünschen, bekommen eine Steuerermäßigung von 5% für das vierte Quartal 2017. Das rumänische Finanzamt ist zurzeit damit beschäftigt die Anwendungsnormen für die Einführung dieses neuen Systems auszuarbeiten. Anhand der uns bisher bekannten Informationen gehen wir davon aus dass die Implementierung dieses Systems in einer so kurzen Zeit erhebliche Schwierigkeiten für die rumänischen Unternehmen verursachen wird. Auf die Unternehmen werden voraussichtlich erhebliche zusätzliche Kosten hinzu kommen mit der Einführung des neuen Systems, mit den fortlaufenden Überprüfungen der Mehrwertsteuer-Einnahmen und Ausgaben, mit der Verdoppelung des Aufwandes für die Überweisung der Rechnungen sowie mit der Beantragung von Erstattungen vom o.g. speziellen MwSt.-Konto. Weiterführende Informationen werden laut dem rumänischen Finanzamt demnächst veröffentlicht. Quelle: OG 23/2017 Update 20.11.2017 Die Umsetzung des MwSt.-Splittings wurde laut Angaben mehrerer Regierungsmitglieder vorerst... mehr lesen

Lohnsteuerbefreiung für IT Fachkräfte in Rumänien

Ein neues Gesetz tritt ab Juli 2017  in Kraft. Demnach profitieren weniger Programmierer von Einkommenssteuererleichterungen. Steuerbegünstigt sind nur noch diejenigen, deren Arbeitgeber ein Jahreseinkommen von mindestens 10.000 Euro für jeden Mitarbeiter im letzten Geschäftsjahr erzielt hat. Wichtig ist, dass der Arbeitgeber bei dem der Programmierer angestellt ist, in seinem Tätigkeitsfeld das Erstellen von Computerprogrammen eingetragen hat, das heißt einer von folgende Arbeitskennziffer: 5821, 5829, 6201, 6202 și 6209 Programmierer müssen nicht in IT lizenziert sein. Die neue Gesetzesregelung verlangt kein spezielles Fachdiplom oder Studienabschluss einer technischen Fakultät. Die Progrmmierer müssen folgende Bedingungen erfüllen: Der Arbeitsplatz den sie einnehmen entspricht folgender Liste: Datenbank-Administrator Analytiker Computersystem- Ingenieur Softwaresysteme Ingenieur; IT-Projektmanager Programmierer Design von Informatiksystemen Programmierer Informatiksystemen Der Arbeitsplatz ist Teil einer IT Abteilung, hervorgehoben in dem Organisationsplan des Arbeitgebers. Diese können wie folgt genannt werden: Abteilung, Büro, Betrieb u.s.w. Sind im Besitz eines Diploms nach Abschluss einer Lizenzarbeit oder Masterabschluss Der Arbeitgeber hat im Vorjahr Einnahemn aus der Erstellung von Computerprogrammen erzielt und diese in den Monatsabschlüssen separat erfasst. Welche Unterlagen sind nötig für die Steuerbegünstigung? Gründungsurkunde, sofern es sich um eine juristische Person handelt Organisationsplan/Organigramm des Arbeitgebers Arbeitsplatzbeschreibung Kopie des Hochschulabschlusses mit der Bemerkung “ laut Original“ Kopie des Arbeitsvertrages mit der Bemerkung “ laut Original“ Gehaltsabrechnung,  separat erstellt Bestellungen, genehmigt durch das berechtigte Führungsgremium des Arbeitgebers, welches die Erstellung von Computerprogrammen genehmigt Monatsabschluss in dem das Einkommen aus der Erstellung von Computerprogrammen deutlich ersichtlich ist. Die Akte die diese Unterlagen beinhaltet werden beim Sitz des Arbeitgebers aufbewahrt.  Wenn der Arbeitgeber sich entscheidet diese Unterlagen in einer elektronischen Datei aufzubewahren, dann müssen sie mit einer erweiterten elektronischen Unterschrift versehen werden.... mehr lesen

Änderungen der Kalkulation der Sozialabgaben für Teilzeitkräfte

Mit der Verordnung Nr. 4/2017 werden einige Änderungen zum Finanzgesetz Nr. 227/2015 festgelegt. Bei der Berechenung der Sozialversicherungsbeiträge der Arbeitgeber (rum. „CAS“ und „CASS“) im Falle von Teilezeitkräfte, wird als Basis für die Kalkulation der gesetzliche Mindestbruttolohn angewendet und nicht mehr der tatsächliche Bruttolohn laut dem Arbeitsvertrag. Die Sozialversicherungsbeiträge der Arbeitgeber betragen aktuell: Rentenversicherung 15,5% Krankenversicherung: 5,2% Der Mindestbruttolohn beträgt zurzeit 1450 Lei/Monat. Es wurden folgende Ausnahmen beschlossen: a) Für Schüler und Studenten unter 26 Jahre. b) Für Auszubildende bis 18 Jahre c) Behinderte Personen denen die Gesetzgebung eine Teilzeitbeschäftigung erlaubt d) Rentner die eine weitere Beschäftigung eingehen e) Mitarbeiter die Einkünfte aus mehreren Teilzeitbeschäftigungen erzielen und die kumulierten Bruttolöhne über den Mindestbruttolohn liegen. Die Nettolöhne der Teilzeitkräfte werden nicht beeinflusst, dafür steigen in manchen Fälle die Lohnnebenkosten der Arbeitgeber, wenn die oben genannten Ausnahmen nicht eintreffen. Die Änderungen treten mit dem Monat August 2017 in Kraft, die Beiträge für diesen Monat sind am 25.09.2017 fällig. Die Begründung der Regierung für diese Änderung war, dass viele Arbeitnehmer mit Absicht falsche Angaben bzgl. der Arbeitszeit der Arbeitnehmer machen um somit Lohnnebenkosten zu sparen. Quelle: Amtsblat... mehr lesen

Steuern für Veräußerungseinnahmen in Rumänien

Steuern für Veräußerungseinnahmen Einnahmen aus Veräußerungen von Eigentum (z.B. Immobilien) werden pauschal mit 3% versteuert. Für Privatpersonen wurde ein Betrag von 450.000 Lei als steuerfrei festgelegt.  Quelle: Eilverordnung O.U.G nr.3/2017 Datum:... mehr lesen

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